29.03.14 Infoveranstaltung gegen die Nazidemo in Wittenberge

Am Sams­tag, den 05.​04.​2014, wol­len Neo­na­zis in der bran­den­bur­gi­schen Klein­stadt Wit­ten­ber­ge (Land­kreis Pri­gnitz) auf­mar­schie­ren. Hier wol­len sie gegen den an­geb­li­chen “Volks­tod” de­mons­trie­ren, ver­su­chen die neo­na­zis­ti­sche Ver­net­zung in Nord­bran­den­burg vor­an­zu­trei­ben und die vor­han­de­nen Struk­tu­ren der Szene neu zu ak­ti­vie­ren. Am Samstag den 29. März gibt es dazu eine Mo­bi-​Ver­an­stal­tun­g in Frankfurt (Oder).

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„Blühende Landschaften“: Neonazi-Gewalt in Brandenburg 1989-1993 Zeitgeschichtliches Online-Projekt des DJB startet

In dem Recherche-Blog „Blühende Landschaften“ veröffentlicht das Demokratische JugendFORUM Brandenburg eine Sammlung von Interviews mit Zeitzeug/innen, die in politischen Kontexten oder in öffentlichen Verwaltungen die frühen 1990er Jahre im Land Brandenburg erlebt und gestaltet haben.

Stellungnahme der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt des Utopia e.V. Rassistische Realität in Frankfurt (Oder)

Die Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt (BOrG) des Utopia e.V. begrüßt die Initiative zur Schaffung eines Anti-Rassismus-Referats im AStA der Viadrina. Angesichts der im StuPa geführten Debatte betreffend der Frage nach der Notwendigkeit eines solchen Referats, möchten wir die Gelegenheit nutzen, Stellung zu beziehen und dabei aus unseren Erfahrungen in der Beratungsarbeit mit Betroffenen rechter Gewalt zu berichten. Stellungnahme der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt des Utopia e.V. Rassistische Realität in Frankfurt (Oder) weiterlesen

27.01.2007 – Gegenaktivitäten zur NPD-Demonstration

Am 27. Januar 2007 nahm die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) einen CDU-Landesparteitag in Frankfurt (Oder) zum Anlass, mit einer Demonstration durch die Innenstadt zu ziehen, um für ihr nationalistisches und rassistisches Weltbild zu werben. Dass dieser Tag ebenfalls Internationaler Holocaust-Gedenktag ist, kam einer Verhöhnung der Opfer der Shoah gleich. Utopia e.V. unterstützte im Vorfeld sowie am Tag selbst verschiedene Veranstaltungen, um darauf aufmerksam zu machen. Letztlich konnten damit 1400 Personen mobilisiert werden.